Page 36 - Älter werden im Landkreis Biberach
P. 36

MEDIZINISCHE VERSORGUNG UND REHABILITATION



          Sana MVZ Stadt Biberach GmbH        Wahrnehmung Ihrer Ansprüche ge-
          Marie-Curie-Straße 6                genüber Versicherungsträgern und
          88400 Biberach                      Behörden, Vermittlung an Fachdiens-
            07351 55-5900                     te (z.B. psychologische Beratungsstel-
            mvz.biberach@sana.de              len, Suchtberatung, Selbsthilfegrup-
                                              pen) sowie psychosozialer Interventi-
            www.sana.de/biberach-mvz          on bei krankheitsbezogenen, familiä-
                                              ren oder beruflichen Problemen.

                                              Sozial- und Pflegeberatung
          4.2 Entlassung & Unter-                07351/55-5608
          stützung aus                          www.sana.de
          dem Krankenhaus

                                               TIPP
          Nach einem Klinikaufenthalt
          braucht es daheim oft noch Zeit und
          Unterstützung bis zur weitgehenden
          Genesung.  Auf dem Weg in den All-      www.sana.de
          tag leisten folgende Dienste Hilfe:

          SOZIAL- UND PFLEGEBERATUNG          UNSERE BRÜCKE
          DER KLINIK                          Wenn nach einer stationären Be-
          Der Sozialdienst wird von der zustän-  handlung noch Beratungsbedarf für
          digen Station eingeschaltet und plant   die Bewältigung  von alltäglichen An-
          mit den Patienten und deren Angehö-  forderungen besteht, können Pflege-
          rigen schon während des Klinikauf-  fachkräfte aus der Klinik vorüber-
          enthalts die weitere soziale und reha-  gehend kostenlos beratend nach
          bilitative Versorgung. Bereits mit der   Hause kommen, um unabhängig von
          Aufnahme beginnt das Entlass-       einem bestehenden Pflegebedarf Fra-
          management. Bei Fragen oder Pro-    gen z B. der Medikamenteneinnah-
          blemen kann man vertraulich und in   me, des Hilfsmittelgebrauchs, der Er-
          Ruhe mit den Mitarbeitern sprechen.   nährung, der Tagesstruktur oder der
          Sie beraten zu Organisation ambulan-  sonstigen Versorgung zu klären.
          ter und stationärer Weiterversor-
          gung, Anschlussheilbehandlung und   Unsere Brücke
          Rehabilitation, Vollmachten und       0159/0546 8143
          rechtlicher Betreuung, sozialversiche-  info@unsere-bruecke.de
          rungsrechtlichen Angelegenheiten,     www.unsere-bruecke.de


    36    ÄLTER WERDEN IM LANDKREIS BIBERACH
   31   32   33   34   35   36   37   38   39   40   41